Fischbecker Deichbruch hat ein Denkmal

Der Name ist eindeutig

„Fischbecker Deichbruch“ wurde eingeweiht. Das Denkmal an der authentischen Kulisse lädt Einheimische und Besucher ein, sich am Ort des Geschehens zu erinnern.

09:45 Uhr ziehen Carsten Wulfänger, Landrat Landkreis Stendal, und Lutz Georg Berkling, Brand-und Katastrophenschutz Land Sachsen –Anhalt, gemeinsam mit Marco Schirmer (LHW), Burkhardt Hennings (LHW) und Bodo Ladwig (Bürgermeister Fischbeck) am Tuch, welches das Namensschild noch verhüllte. „Fischbecker Deichbruch“ steht auf einem 1,50 Meter langen Schild aus Aluminium geschrieben. Das Namensschild ist an der Schutzhütte montiert.  Sven Trocha reichte den Vorschlag im Frühjahr ein und  gewann den Ideenwettbewerb. 463 Stimmen sind beim Landkreis Stendal eingegangen. Mit 240 Abstimmungen gewann der Titel „Fischbecker Deichbruch“.  Sven Trocha, geboren in Stendal, wohnhaft in Oldenburg, konnte heute nicht an der Einweihung teilnehmen und erhält die Anerkennung von hundert Euro auf separatem Wege.

Ehe die Hochwasserkonferenz begann, übergaben Wulfänger und Berkling dem Fachdienst Betreuung einen neuen Lastkraftwagen (LKW) im Wert von 150 000 Euro. Mit 80 Prozent förderte das Land Sachsen-Anhalt die Investition. Der LKW ist ein Sonderumbau, der es bei Einsätzen ermöglicht, sechs Personen zu transportieren.

Die Einweihung lockte ungefähr 220 Besucher auf den Fischbecker Deich. Die Sitzgelegenheit wurde getestet. Dank des Johanniter Unfall Hilfe e.V. und des Fachdienstes Betreuung wurden alle Gäste mit Getränken versorgt und aus dem Feldkochherd versorgt.

Das große Schild mit dem Titel „Fischbecker Deichbruch“ am Denkmal ermuntert zu einem Erinnerungsfoto des Besuchs der denkwürdigen Stelle.

 

Artikel Vorlesen