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Landkreis Stendal
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Endlager Deutschland - Suche nach Ort für Atommüll

Bis zum Jahr 2031 soll innerhalb Deutschlands der Standort für ein Endlager für verbrauchte Brennstäbe aus Atomkraftwerken gefunden werden. Ziel ist es, einen Standort für den Verbleib hochradioaktiver Abfälle festzulegen, der die bestmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren bietet.

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager ist Aufgabe des Bundes. Kommunen werden in diesen Prozess nicht einbezogen. Der Landkreis Stendal informiert auf dieser Seite fortlaufend darüber, weil die Region aufgrund der geologischen Bedingungen möglicherweise für eine Endlagerung in Betracht kommen könnte und deshalb in den nächsten Jahren untersucht wird.

Mitmischen bei der Endlagersuche

AtomFass-Bild [(c): Edgar Kraul]

Die Suche nach einem Endlager zur Lagerung radioaktiver Abfälle ist Aufgabe des Bundes. Behörden und Kommunen werden in den Findungsprozess nicht eingebunden. Der Landkreis Stendal informiert über den Ablauf und stellt auf dieser Seite Aktionen vor, bei denen sich Einwohner beteiligen können. Termine zu Infoveranstaltungen werden hier veröffentlicht.

Öffentlichkeitsarbeit

Du gründest eine Initiative im Landkreis Stendal oder planst Aktivitäten zur Endlagersuche in der Altmark? Sende Dein Vorhaben an uns. Wir veröffentlichen auf den Kommunikationskanälen des Landkreises Stendal (Webseite & social media) Deinen Beitrag.
Kontakt pressestelle@landkreis-stendal.de Telefon: 03931 607512

social media: #mitmischen

Termine 2019

Datum Ort Zeit Veranstaltung

Donnerstag 20. Juni

2019

Johanniskirche,
Johannisbergstraße1 39104 Magdeburg
18:00 - 20:00 Uhr

Info-Abend des

Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE)

Dienstag 22. Januar 2019 Freiwillige Feuerwehr Seehausen, Gerätehaus, Otto-Nuschke-Straße 34, 39615 Hansestadt Seehausen 17:00 Uhr

Landkreis Stendal

Ausschuss für Ordnung, Umwelt und Landschaftsschutz

Thema: Information zur Endlagersuche

Referent: Dr. Denis Gruber

 Zu den Terminen 2016-2017: hier klicken

 

 

Mitmischen

ausgestrahlt e.V.

Die Initiative ausgestrahlt e.V. bietet Menschen aus möglichen Endlager-Standort-Regionen Unterstützung an. Die Organisation führt direkt vor Ort Infotage durch, unterstützt Gruppen bei der Umsetzung von Aufklärungsarbeit und PR-Aktionen:

Kontakt
ausgestrahlt e.V.
Große Bergstraße 189
22767 Hamburg
E-Mail: info@ausgestrahlt.de
Tel:  040 2531 89 40
Fax: 040 2531 89 44

 

 

22.01.2019

© sabrina lamcha E-Mail

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