Audio-Spaziergang durch Stendal ist jetzt erhältlich

Sprecher aus Kirche, Kultur, Verwaltung und Bürgerschaft geben persönliche Einblicke.

Mit der CD „Audio-Spaziergang durch Stendal“ laden regionale Akteure, die Hansestadt sowie der Landkreis Stendal dazu ein, die historische Altstadt Stendals auf eine besondere, barrierefreie und atmosphärische Weise zu entdecken. Er bietet beispielsweise mobilitätseingeschränkten oder blinden Menschen die Möglichkeit, die Stadt Stendal zu erleben. Die CD ist ab sofort in der Tourist-Information Stendal (Markt 1, 39576 Hansestadt Stendal) und bei der Freiwilligen-Agentur Altmark (Hallstraße 49, 39576 Hansestadt Stendal) gegen einen Unkostenbeitrag von 5 Euro erhältlich. Mit den Einnahmen soll die Produktion weiterer CDs ermöglicht werden.

„Besonders lebendig wird der Audio-Spaziergang durch zahlreiche Gastbeiträge von Menschen, die Stendal prägen und mit ihren persönlichen Einblicken bereichern“, erklärt Johanna Michelis vom Projekt-Team. Darunter sind etwa Sprecher aus Kirche, Kultur, Verwaltung und Bürgerschaft. So geben etwa Annemarie Kock, Pfarrer Markus Schütte, Dr. Kathrin Schade und weitere Mitwirkende spannende Hintergrundinformationen zu den jeweiligen Orten, so die Örtliche Teilhabemanagerin im Landkreis Stendal.

Der rund 18 Kapitel umfassende Stadtspaziergang beginnt mit Begrüßungen durch den Patrick Puhlmann (Landrat) und Bastian Sieler (Oberbürgermeister Hansestadt Stendal) und führt anschließend vom Marktplatz aus zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Dazu gehören unter anderem das Rathaus, die Kirchen St. Marien, St. Petri und St. Jacobi, der Winckelmannplatz, das Uenglinger Tor, das Winckelmann-Museum, die Stadtbibliothek, die Weberstraße, das Theater der Altmark sowie der Dom St. Nikolaus. Die Tour endet mit einer Rückkehr zum Marktplatz und einer abschließenden Dankesbotschaft.

Das weitere Team hinter dem Projekt umfasst Arne Marzahn (Moderation, Tourist-Information der Hansestadt Stendal), Annemarie Kock (EUTB), Martin Weigert (Tonschnitt und Bearbeitung, Tonstudio „Das Ohr“) sowie Dr. Kathrin Schade (Winckelmann-Museum). Unterstützung erhielt das Vorhaben außerdem vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt (BSVSA) und mehreren lokalen Initiativen.