Bedrohungslage an der Sekundarschule Goldbeck erweist sich als Irrtum
Polizei führt im Rahmen der Nachsorge Gespräche mit allen Klassen und der benachbarten Grundschule.
Am Donnerstag, 20. November, haben zwei Schülerinnen der Sekundarschule Goldbeck der zuständigen Schulsozialarbeiterin gemeldet, dass ein männlicher Schüler in Begleitung einer weiblichen Person das Schulgebäude mit einem waffenähnlichen Gegenstand betreten habe. Die Schule leitete daraufhin unverzüglich Sicherungsmaßnahmen für die anwesende Schülerschaft ein und informierte die Polizei. Nach dem Eintreffen zahlreicher Polizeikräfte konnten die beiden Personen umgehend festgestellt, identifiziert und einer Durchsuchung nach gefährlichen Gegenständen unterzogen werden. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass es sich um einen Irrtum handelte und von den Personen keine Gefahr ausging. Im Zuge der Nachsorge führten Polizeibeamte Gespräche mit allen Klassen der Sekundarschule sowie der benachbarten Grundschule. Weiterhin betreuten die Einsatzkräfte auch vor Ort eintreffende Eltern. Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort sowie der Unterricht wurden anschließend beendet.

