Hubschrauber-Einsatz verschiebt sich

Eichenprozessionsspinner wird ab 18. Mai aus der Luft bekämpft.

Der Landkreis Stendal koordiniert im Jahr 2026 die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) aus Gesundheitsschutzgründen im gesamten Kreisgebiet. Aufgrund der Wetterlage verzögert sich die Bekämpfung mittels Hubschrauber aus der Luft. Der ab 15. Mai geplante Einsatz verschiebt sich auf voraussichtlich Montag, 18. Mai, und soll dann etwa zwei Tage dauern. Vom provisorischen Landeplatz in Weißewarte sowie Ledge aus sollen insgesamt 13 Einsätze geflogen werden. Dazu werden Hinweisschilder im Bereich der Behandlungsflächen angebracht. Zudem erfolgen Sperrungen von Wegen und Plätzen. Im Bereich der Landesstraße (L) 53 zwischen Schernebeck und Tangerhütte, der Kreisstraße (K) 1469 zwischen Weißewarte und der Tangerbrücke sowie der K1025 zwischen Klein Damerow und Damerow und der K1024 zwischen Klein Damerow und Vehlgast erfolgen zum Zeitpunkt der Flüge Kurzsperrungen.

Sämtliche Bekämpfungsmaßnahmen sind stark witterungsabhängig. Sie erfolgen in Zusammenarbeit mit beteiligten Einheits- und Verbandsgemeinden, dem Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt, dem Landesforstbetrieb Altmark und der Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, Regionalbereich Nord. Zeitliche Verschiebungen sind möglich. Die Bekämpfungsmaßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner im Landkreis Stendal werden gefördert aus Landesmittel des Landes Sachsen-Anhalt. Sie erfolgen in Zusammenarbeit mit beteiligten Einheits- und Verbandsgemeinden, dem Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt, dem Landesforstbetrieb Altmark und der Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, Regionalbereich Nord.