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Mitmischen bei der Endlagersuche Deutschland

Info Abend 20. Juni in Magdeburg

Mitmischen bei der Endlagersuche Deutschland

Bis zum Jahr 2031 soll innerhalb Deutschlands der Standort für ein Endlager für verbrauchte Brennstäbe aus Atomkraftwerken gefunden werden. Ziel ist es, einen Standort für den Verbleib hochradioaktiver Abfälle festzulegen, der die bestmögliche Sicherheit für einen Zeitraum von einer Million Jahren bietet.

Der Landkreis Stendal informiert darüber, weil die Region aufgrund der geologischen Bedingungen möglicherweise für eine Endlagerung in Betracht kommen könnte und deshalb in den nächsten Jahren untersucht wird

Info-Abend zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle in Magdeburg

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit führt am 20. Juni 2019 einen Infoabend zur Endlagersuche für hochradioaktive Abfälle in Magdeburg durch.
Anmeldungen sind bis zum 17. Juni 2019 erwünscht.

Der Info-Abend zur Endlagersuche in Magdeburg ist Teil eines bundesweit angelegten
Informationskonzeptes, zu dem das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft einlädt.

Termin: Donnerstag, 20. Juni 2019
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Johanniskirche, Johannisbergstraße 1, 39104 Magdeburg

Auf der Veranstaltung wird darüber informiert, wie das Verfahren zur Endlagersuche
abläuft und welche Beteiligungsmöglichkeiten es gibt. Über die konkreten Arbeiten bei der Standortsuche berichtet die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BgE) als Vorhabenträgerin. Zudem stellt sich das nationale Begleitgremium vor. Die Akteure des Infoabends stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Anmeldungen sind bis zum 17. Juni 2019 unter anmeldung-sv5@bfe.bund.de erwünscht. Fragen zur Veranstaltung können unter dieser E-Mailadresse oder telefonisch unter 030 18305-8145 an die BfE gerichtet werden.

Textquelle: Landkreistag Sachsen-Anhalt

06.06.2019

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