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Chemieunfall in Arneburg ist eine Übung

Pressemitteilung 2018_086 vom 04.09.

Chemieunfall in Arneburg ist eine Übung

Spezialkräfte der Bundeswehr führen Übungseinsätze in Arneburg, Lindtorf und Storkau durch. Verkehrseinschränkungen, Alarmsignale und Lärmaufkommen dienen der Simulation des Ernstfalls.

Im Landkreis Stendal wird am 11. September 2018 im Industriepark bei Arneburg ein Chemieunfall simuliert. In Lindtorf richtet die Bundeswehr eine Basis zur Dekontamination ein. Zwischen beiden Orten werden Fahrzeuge des Heeres der Bundeswehr verkehren. In Storkau wird zeitgleich eine Gewässerüberquerung durchgeführt. Hier kommt es aus Sicherheitsgründen zu Absperrungen am Zugang zur Elbe sowie zu Beeinträchtigungen auf den Straßen.

Mit diesen Szenarien übt die „Division Schnelle Kräfte“ Evakuierungsoperationen zur Rettung von deutschen Staatsbürgern, die im Ausland in Gefahr geraten sind. Soldaten in Schutzanzügen und Masken sowie die beteiligten Fahrzeuge werden ausschließlich eingesetzt, um die Übung durchzuführen.

Quelle: Pressestelle Division Schnelle Kräfte, Herrenwaldkaserne, Moltkestraße, 35260 Stadtallendorf

 

 

04.09.2018

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