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Bundesmodellvorhaben „Land(auf)Schwung“

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Gestern fand im Landratsamt ein Workshop zur Vorstellung der Rahmenbedingungen des Modellvorhabens „Land(auf)Schwung“ und zur Diskussion von Handlungsansätzen zu diesem Vorhaben statt. Das Projekt „Land(auf)Schwung“ hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Dezember 2014 gestartet. Strukturschwache ländliche Regionen sollen dabei unterstützt werden, den demografischen Wandel aktiv zu gestalten sowie regionale Wertschöpfung und Beschäftigung zu sichern und zu erhöhen. Das Modellvorhaben ist in Form eines Wettbewerbs organisiert, für den bundesweit 39 Regionen ausgewählt wurden. Aus dem Bundeswettbewerb werden 13 Gewinnerregionen hervorgehen, die für den Zeitraum 2015 bis 2018 jeweils Fördermittel von 1,5 Mio. Euro zur Umsetzung innovativer Projektideen zur Verfügung gestellt bekommen.

Der Landkreis Stendal ist dazu ausgewählt worden, sich an dem Modellprojekt „Land(auf)Schwung“ zu beteiligen und um die Fördermittel des BMEL zu bewerben. Gegenwärtig finden die notwendigen Aktivitäten zur Erarbeitung der Wettbewerbsunterlagen statt, die bis Ende Mai 2015 einzureichen sind.

Vertreter von Wirtschaft, Politik und Verwaltung haben an diesem Workshop gestern teilgenommen. Unter der Moderation von Sebastian Stoll, dem 2. Beigeordneten des Landkreises Stendal, Sibylle Paetow und Björn Gäde von der den Wettbewerb betreuenden Beratungsfirma LandLeute GbR brachten die Teilnehmer ihre Ideen ein. Diese dienen nun als Grundlage, um den konkreten Unterstützungsbedarf in der Region zu ermitteln. Zum Teil wurden aber auch schon erste Projektvorschläge gemacht, die dann eventuell in den kommenden Jahren mit den Fördermitteln aus diesem Modellvorhaben umgesetzt werden können.

 

 

22.04.2015

© Dörte Lange E-Mail

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