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Komfort für alle Fahrgäste im Landkreis Stendal. 1,4 Mio. Euro für barrierefreie Bushaltestellen.

Pressemitteilung 2018-048 vom 06.06.2018

Bushaltestelle

Positiv für in der Mobilität eingeschränkte Fahrgäste: Für Nutzer des ÖPNV soll bis 2022 die vollständige Barrierefreiheit umgesetzt werden. Landkreis genehmigt Gemeinden 1,16 Mio. Euro für den Aus- und Umbau von barrierefreien Bushaltestellen.

Insgesamt wurden dem Landkreis Stendal für das Vorhaben 1,4 Mio. Euro durch die Landesförderung ÖPNV zur Verfügung gestellt. Aus den neun Städten, Verbands-und Einheitsgemeinden des Landkreises Stendal sind fristgerecht siebenundvierzig Anträge eingegangen und wurden ausnahmslos genehmigt. Die Zuwendungsbescheide werden bis Ende Mai vollständig versandt. Die Antragsfrist endete am 30. April 2018.

Umbaumaßnahmen der Kommunen sind spätestens zum Jahresende 2018 abzuschließen und die Verwendungen der ÖPNV-Förderung nachzuweisen.

Laut Personenbeförderungsgesetz ist es ausgewiesenes Ziel bis zum 1. Januar 2022 Bushaltestellen vollständig barrierefrei zu gestalten. Die Belange von mobilitätsbeschränkten Menschen, zeitweise eingeschränkten, sowie von Fahrgästen mit Gepäck oder Kinderwagen sind zu berücksichtigen.

Die Barrierefreiheit des ÖPNV ist ein ganzheitliches Konzept. Für die zu gewährleistenden Elemente Information, Kommunikation und Fahrzeuge sind der ÖPNV, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbund die Aufgabenträger. In den Zuständigkeitsbereich der Kommunen fallen Maßnahmen zur Infrastruktur, sowie deren Betrieb und Unterhaltung. Für die bauliche Umsetzung der Gestaltung barrierefreier Bushaltestellen stellt der Landkreis Stendal den Städten und Gemeinden die gesamte Summe des Investitionsanteils aus der ÖPNV-Förderung zur Verfügung.

06.06.2018

© Angela Vogel E-Mail

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