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Ausstellungseröffnung Freitag im Prignitz Museum

Schiffswrack Fundstück Kap Horn

Am Freitag, den 17. August 2018, wird um 18.00 Uhr im Prignitz-Museum am Dom Havelberg die neue Sonderausstellung „Die Wege des Eisens – Eisenskulpturen und Fotografien“ eröffnet.

Der Fotograf Jürgen Hohmuth realisierte mit seiner Agentur „zeitort“ bislang dreißig Bildbände und Kalender. Sein Buch „Wracks am Ende der Welt“ erschien bei Köhler & Amelang. Gemeinsam mit Ulf Wolter, gegenwärtig Kapitän der „MS Europa 2“, entstand eine beeindruckende Dokumentation über Schiffswracks am Kap Hoorn in Wort und Bild.

Das Kap Hoorn gilt als eine der schwierigsten Schiffspassagen der Welt. Daraus resultiert die Dichte der dort liegenden Schiffswracks, die beispielhaft in der Ausstellung „Die Wege des Eisens – Eisenskulpturen und Fotografien“ zu sehen sein werden.

Auf zwanzig großformatigen Fotografien werden Zeichen der Vergänglichkeit gezeigt.

Die auf Leinwand gedruckten Motive bilden eine Einheit mit den Metallskulpturen von Manfred Sährig. Diese entstanden unter ausschließlicher Verwendung von Fundstücken aus Eisen. Das Basismaterial wurde gesammelt, getauscht oder erworben.

Die entstandenen Arbeiten stehen in der Tradition der europäischen Eisenbildhauerei.

Die Ausstellung wird von Kapitän Ulf Wolter eröffnet, begleitet von Gottfried Röszler, Trommel. Ab 19.30 Uhr berichten Ulf Wolter und Jürgen Hohmuth in einer Bildpräsentation über ihre Reisen zu den Schiffswracks von Kap Hoorn.

Dauer der Ausstellung: 17.August bis 18. November 2018

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10:00 – 12.00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr.

Ab Oktober Mittwoch bis Sonntag 10:00 – 12.00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr

Bild: Jürgen Hohmuth

 

13.08.2018

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