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Heutige Alarmierung ist eine Kontrollübung

Armin Vinzelberg und Nils Wilhelm koordinieren die Übung des Katastrophenschutzes
Übungsleitung

Am heutigen Donnerstag, 7. 00 Uhr, wird zu Übungszwecken durch den Landkreis Stendal der Alarm ausgelöst. Teilnehmende Rettungseinheiten des Katastrophenschutzes sind der Fachdienst Sanität und der Fachdienst Betreuung. In der Hansestadt Tangermünde und auf den umliegenden Verkehrsstraßen in Richtung Arneburg werden Alarmgeräusche laut und ungewöhnlich viele Rettungsfahrzeuge zu sehen sein.

Der Einsatztitel lautet „Massenanfall von Verletzten nach einer Havarie auf einem Betriebsgelände im Industrie-und Gewerbepark Arneburg.“

2018 wurde der Sondereinsatzplan des Katastrophenschutzes des Landkreises Stendal zur Bewältigung eines Ereignisses mit einer großen Anzahl von verletzten, erkrankten oder betroffenen Personen überarbeitet. Wesentliche Punkte des Konzeptes sind Angaben über verfügbares Personal, der Ausrückzeit und Eintreffzeit. Um Kenntnis über realistische Angaben zu haben und Daten zu erfassen, ist diese Übung notwendig. Die Einsatzbereitschaft der Fachdienste kann durch die Alarmierungsübung verlässlich kontrolliert werden.

Aufgaben der Fachdienste des Katastrophenschutzes

Fachdienst Sanität

In Verstärkung/Ergänzung des Rettungsdienstes (inklusive Notarzt), sanitätsdienstliche Versorgung von bis zu 20 verletzten Personen. Erste medizinische Hilfe.

Ärztliche Sofortmaßnahmen zur Abwendung lebensbedrohlicher Zustände oder zur Erhaltung der Vitalfunktionen. Herstellen der Transportfähigkeit und Transport in umliegende Krankenhäuser.

Fachdienst Betreuung

Betreuung und Versorgung von circa 100 betreuungsbedürftigen Personen in verschiedenen Schadenslagen, Verpflegungsbedarfsdeckung, Versorgung mit Grundgütern, Bereitstellung von Unterbringungsressourcen.

Lageabhängige Erweiterung der Betreuungsleistung, Psychosoziale Notfallversorgung.

 

18.10.2018

© sabrina lamcha

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