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Sehenswürdigkeiten in der Einheitsgemeinde Stadt Tangermünde

 


Tangermünde

  • Burganlage: sehenswertes Burgensemble, Ersterwähnung der Burg im Jahre 1009, Ringmauer, Kapitelturm und Kanzlei stammen aus dem 14. Jahrhundert. 1373 – 1378 war die Burg Nebenresidenz Kaiser Karl IV. zum Hradschin in Prag. Im 15. Jahrhundert residierten hier die Hohenzollern
  • Rathaus: Das Gebäude gehört zu den größten baukünstlerischen Leitungen des Spätmittelalters in Deutschland. Ostgiebel (1430), Ziergiebel mit Maßwerksrosetten (Baumeister Hinrich Brunsberg)
  • St. Stephanskirche: Im Spätmittelalter erfolgte der Umbau einer romanischen Basilika zur dreischiffigen Hallenkirche. Zur Innenausstattung gehören eine bronzene Taufe (1508) und eine Scherer-Orgel (1624).
  • Nikolaikirche: älteste Pfarrkirche der Stadt, Feldsteinbau, spätgotischer Turm (heute gastronomisch genutzt)
  • Kirchstraße / Lange Straße: Zahlreiche Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert mit zum Teil reich verzierten Portalen und sehenswerten Schmuckformen prägen das Bild der beiden Hauptstraßen in der Altstadt.
  • Gebäude in der Schlossfreiheit: Es handelte sich ursprünglich um Burglehnhäuser. In dieser Straße befindet sich das ältestes Wohnhaus der Stadt (1543).
  • Stadtbefestigung: Nahezu lückenlos wird die Altstadt von der Stadtmauer umschlossen. Der Unterbau der noch heute erhaltenen Stadtmauer stammt überwiegend aus dem 14. Jahrhundert. Zur Stadtbefestigung gehören vier Ecktürme, drei Stadttore, mehrere Schalentürme sowie Turmbauten auf der Wasserseite.
  • Neustädter Tor: eines der schönsten mittelalterlichen Toranlagen im norddeutschen Raum
  • Rossfurt mit Elbtor: ein von hohen Futtermauern eingefasster Hohlweg zwischen Stadt und Doppeltoranlage aus dem 15. Jahrhundert

Bölsdorf

  • Herrenhaus um 1820.

Köckte

  • Fachwerkkapelle mit Ziegelausmauerung, erbaut um 1730.

Buch

  • Rolandfigur (1611).
  • Kirche aus Backstein und Feldstein um 1200 und 17./18. Jh. erweitert.

Hämerten

  • Feldsteinkirche, Anfang. 13. Jh. gehört zu den sieben in der Altmark befindlichen Chorturmkirchen („verkehrte Kirchen“).

Storkau

  • Dorfkirche, Feldstein- und Backsteinbau, 12. Jh.
  • Schloss mit Schlosspark, Pumpenhaus und Orangerie, erbaut um 1900.
02.02.2012

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