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Die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten

Die Gleichstellungsbeauftragte arbeitet im Rahmen ihrer kommunalen Zuständigkeit darauf hin, Diskriminierungen von Frauen abzubauen und das verfassungsrechtliche Gebot der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu verwirklichen.
In der Zuständigkeit der Gleichstellungsbeauftragten liegen alle gleichstellungs- und frauenrelevanten Fragen.

Als frauenrelevant sind solche Fragen und Angelegenheiten zu betrachten, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen in anderer Weise oder in stärkerem Maße berühren als die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Männern.
Es handelt sich um eine Querschnittsfunktion, die fachübergreifend alle Bereiche der Landkreispolitik und Landkreisverwaltung berührt.

Nach § 15 Absatz 2 des Frauenfördergesetztes Sachsen-Anhalt (FrFG) hat die Gleichstellungsbeauftragte folgende Aufgaben:

  1. Einbringung frauenrelevanter Anliegen und Forderungen in die Verwaltung.
  2. Erarbeitung von Empfehlungen und Initiativen zur Verbesserung der Situation von Frauen.
  3. Initiierung von Frauenfördermaßnahmen, Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Beratungsarbeit und Öffentlichkeitsarbeit,
  4. Sie arbeitet mit den ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragten zusammen. Sie kann diesen auf deren Anforderung bei der Beratung und Unterstützung weiblicher Beschäftigter zu deren beruflicher Förderung und zur Vermeidung und Beseitigung von Benachteiligungen behilflich sein.
  5. Sie nimmt Beschwerden über sexuelle Belästigungen entgegen und berät die Betroffenen.
03.12.2014

© Edgar Kraul E-Mail

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