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Das Gesundheitsamt des Landkreises Stendal gewinnt den ersten Preis

Unter dem Motto “Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) - Professionell auf dem Weg” fand vom 15. bis 17. Mai 2014 der 64. wissenschaftliche Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. und des Bundesverbandes der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. in der Landeshauptstadt Magdeburg statt. Ziel war es, sich zu wissenschaftlichen Fragestellungen und berufspolitischen Aspekten im ÖGD auszutauschen, um die Erfolge des ÖGD voranzubringen.

Das Motto des Kongresses spiegelt den Wandel wider, den der ÖGD in den letzten Jahrzehnten vollzogen hat - von einer staatlichen Kontrollbehörde hin zu einer serviceorientierten öffentlichen Einrichtung für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Zur Bewältigung des vielfältigen, sich verändernden Aufgabenspektrums, insbesondere auf kommunaler Ebene, bedarf es Lösungsansätze, die sich mit den Anforderungen einer Region weiterentwickeln.

Deshalb war es für das Gesundheitsamt des Landkreises Stendal von großer Bedeutung, die seinerseits vor Ort erprobten Vorgehensweisen und die hier im Landkreis Stendal stattfindende Arbeit des ÖGD einem Expertenpublikum sowie einer Fachjury vorzustellen. Drei Poster wurden vom Gesundheitsamt des Landkreises Stendal beim 64. wissenschaftlichen Kongress eingereicht, um neben weiteren 51 Postern aus der gesamten Bundesrepublik Deutschland einen Beitrag zum Voranbringen des ÖGD zu leisten. Die drei besten Poster bundesweit wurden prämiert.

Der erste Preis wurde an das Gesundheitsamt des Landkreises Stendal verliehen, welcher mit 500 Euro dotiert ist. Die Amtsärztin des Gesundheitsamtes Frau Dr. med. Iris Schubert freut sich, dieses Geld der Präventionsarbeit des Landkreises Stendal zukommen zu lassen und somit – zumindest monetär gesehen einen kleinen – Beitrag zum gesundheitlichen Vorankommen des Landkreises Stendal zu leisten. Den nachhaltigen und größeren Beitrag sieht Sie in der praktisch umgesetzten Präventionsarbeit des Gesundheitsamtes vor Ort, welche in jahrelanger Kontinuität bereits besteht.

 

26.05.2014

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